Literaturbüro Lüneburg e.V.
Am Ochsenmarkt 1a | 21335 Lüneburg
Telefon: 04131-3093687 | Fax: 04131-3093688
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9.00 bis 12.30 Uhr
 
 Mi, 06. Juni 2018
19.30 Uhr
Fürstensaal, Rathaus Lüneburg
Eintritt: € 12,- / 8,- ermäßigt

Karten:
- Literaturbüro Lüneburg:
  04131-3093687
- Lünebuch
- Bücher Am Lambertiplatz

Restkarten gratis für Studierende

Abholung: Ab eine halbe Stunde
vor Beginn der Veranstaltung

Veranstalter:
Literaturbüro Lüneburg

25 Jahre Literaturbüro
Lüneburg e.V.


Eröffnungsveranstaltung: Ferne - Heimat: Vom Unterwegssein und Ankommen

Matthias Politycki gilt als Weltreisender unter den deutschen Schriftstellern. In seinen Reise- und Abenteuererzählungen berichtet er von fernen Ländern und unvertrauten Orten. Sie führen ihre Protagonisten nach Uganda, Kuba oder ins zentralasiatische Samarkand.

Auch der Protagonist in Anja Kampmanns Debütroman "Wie hoch die Wasser steigen" bewegt sich durch die Welt, von einer Ölplattform im Meer nach Ungarn, Malta, Italien und ins Ruhrgebiet. Das Buch war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.

Mit Martina Sulner sprechen die beiden über ihre literarischen Reisen. Nach Lüneburg kommen Autor/-innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz als Heinrich-Heine-Stipendiaten.

Stefanie Schwab vom Ensemble des Theaters liest Lüneburg-Impressionen, die ehemalige Stipendiaten/-innen zum Jubiläum verfasst haben.

Musikalische Begleitung: "Itīs all right with me"
Der Lüneburger Saxofonist Hans-Malte Witte hat sich mit seinem abwechslungsreichen Spiel und einer unglaublichen Musikalität auch über die Region hinaus einen Namen gemacht. Sein wohlklingender Tenorsaxofon-Sound gemeinsam mit dem Klang des Jazzpianisten Matthias Grabi, der als gefragter Begleiter und Ozeanpianist die Welt bereiste, schafft eine Musik voller Lebendigkeit und stilistischer Vielfalt.


Veranstalter: Literaturbüro Lüneburg e.V.
Mit freundlicher Unterstützung von: VGH-Stiftung, Sparkassenstiftung Lüneburg, Hansestadt Lüneburg, Leuphana Universität, Landkreis Lüneburg und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur