Literaturbüro Lüneburg e.V.
Am Ochsenmarkt 1a | 21335 Lüneburg
Telefon: 04131-3093687 | Fax: 04131-3093688
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9.00 bis 12.30 Uhr
 
 Di, 11. Dezember 2018
19.30 Uhr
Heinrich-Heine-Haus
Eintritt: € 9,- / 7,- ermäßigt

Karten:
- Literaturbüro Lüneburg:
  04131-3093687
- Lünebuch
- Bücher Am Lambertiplatz

Restkarten gratis für Studierende

Abholung: Ab eine halbe Stunde
vor Beginn der Veranstaltung

Veranstalter:
Literaturbüro Lüneburg, Literarische Gesellschaft

Grenzenlos 2018 – Neu übersetzt

Mark Twain „Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben. Meine letzten Geheimnisse“

Hans-Christian Oeser liest Auszüge aus Mark Twains Autobiographie, Teil III. Frank Ebeling und Stefan Tretow von den Blues Boars begleiten den Abend musikalisch.

Mit dem Erscheinen dieses dritten Bandes ist Mark Twains Großprojekt einer diktierten Autobiographie auch auf Deutsch abgeschlossen. Der „Vater der amerikanischen Literatur“, seit über hundert Jahren tot, spricht zu uns wie ein Zeitgenosse und ist „unverschämt modern“ (New York Times), ein „höchst sympathischer und kämpferischer Geist“ (Die Zeit). Mark Twain erzählt humorvoll von Ehrungen, Banketten und Lesungen, äußert sich aber auch zur Frauenemanzipation, zu einem außer Kontrolle geratenen amerikanischen Präsidenten, zu der ewigen Frage „Was ist der Mensch?“ und, sehr persönlich, zum schmerzlichen Verlust seiner Tochter Jean.

Hans-Christian Oeser ist als Literaturübersetzer, Herausgeber und Reisebuchautor tätig. Er hat u. a. Bücher von Ian McEwan, Bernhard McLaverty und F. Scott Fitzgerald ins Deutsche übertragen. Für seine Übersetzung von Patrick McCabes „The Butcher Boy“ erhielt er 1997 den Europäischen Übersetzerpreis, für sein gesamtes übersetzerisches Werk 2010 den Heinrich Maria Ledig Rowohlt-Preis.

Die Lüneburger Musiker Frank Ebeling und Stefan Tretow von der Band „Blues Boars" begleiten die Lesung musikalisch mit Gitarre, Slide-Gitarre, Cajon und Blues Harp.

Die Reihe Grenzenlos wird von der Sparkassenstiftung Lüneburg und dem Lüneburgischen Landschaftsverband gefördert.